11. Mai 2010
Nachdem wir an unserem Strand geduscht und gegessen hatten haben wir uns Nambucca nochmal von 2 Aussichtspunkten aus angeschaut und festgestellt dass es ein echt schöner Ort ist!
Nachdem wir aber die Mosaik Wall gesehen hatten verliesen wir Nambucca auch schon wieder um Sydney wieder einmal näher zu kommen.
In Taree haben wir uns noch mal Infos geholt. Im anliegenden Wingham sind wir in einen Park mit hunderten von Flughunden die man sowohl gehört als auch gerochen hat. Die letzte Aktion von diesem Tag war dann zu einem 200m tief fallenden Wasserfall zu fahren. Meine Güte. 200m sind echt tief!!
Morgen wollen wir dann in Sydney ankommen. Das bedeutet gleichzeitig auch das dies meine letzte Nacht im Auto sein wird und eigentlich heute der letzte Tag meiner eigentlichen Reise war. macht mich schon auch traurig. Ich habe die Freiheit echt genossen. Aber ich freue mich auch auf einen weiteren Monat in Sydney.
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11. Mai 2010
Gibt eigentlich nicht viel zu sagen. In Coffs Habour sind wir auf eine Insel gelaufen und in Nambucca Heads sind wir zur V- Wall. Eine Mauer am Hafen auf der sich Reisende und Anwohner auf den Steinen in allen Farben und Formen verewigt haben.
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11. Mai 2010
An diesem Wochenende sollte das Mardi Grass Festival statt finden. Das Dorf besteht aus 2 Straßen aber an diesem Wochenende ist hier die Hölle los. Nachdem wir uns das Museum (Hippie Museum) angeschaut hatten und im Hemp Embassy waren, das Hanf und Marihuana ausstellt sind wir zum anliegenden Mount Nardi gefahren und sind mal wieder durch den Regenwald gestapft.
Auf dem Rückweg wurde ich von der Polizei auf Alkohol und Drogen getestet. Beim Alkoholtest musste ich von 1 bis 10 zählen und dann hat da Gerät gewusst ob ich getrunken hatte oder nicht. Seltsam oder?? Nix mit “pusten sie in das Röhrchen”. Naja, natürlich hatte ich weder getrunken noch Drogen genommen.
Im Byron Bay haben wir uns den Sonnenuntergang angesehen und ein freies BBQ genossen.
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11. Mai 2010
Da war dann in diesem Tag unser erster Stopp. Haben Bilder von der Skyline am Strand gemacht und sind weiter gefahren nach Miami Beach. Toller Name, was?;)
und in Coolangatta haben wir die Aussicht von einem Gipfel aus bewundert.
UNd wir haben die Grenze nach New South Wales überschritten. Meinem Heimatterritorium. Und Sydney ist nun offiziell nicht mehr weit!
Weiter gefahren sind wir bis nach Nimbin im Landesinneren. Das Kifferdorf Australiens. Mir wurden bestimmt 5 mal versucht Drogen zu verkaufen. Nachdem wir gerade mal 2 Stunden da waren und die Polizei die ganze Zeit ihre Kreise zog.
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11. Mai 2010
Da sind wir zum Lookout und haben uns von da aus die Berge angesehen und anschließend haben wir den Mount Ngungun bestiegen. Man war das anstrengend aber es hat sich gelohnt. die Aussicht von das oben war atemberaubend.
In Brisbane wollten wir dann zur Info in der Stadt und mussten in einem Parkhaus parken. Ganz großer Fehler. wir haben dann für 29minuten parken 13 Dollar bezahlt. WUCHER!
Am künstlichen Stadtstrand sind wir dann noch einwenig rumgelaufen und haben uns das Queensland Museum angeschaut und in der Staatsbibliothek Stunden im Internet verbracht.
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11. Mai 2010
In Noosa haben wir eigentlich die ganze Zeit im Nationalpark verbracht. Auf unserer kleinen Wanderung haben wir eine Schlange gesehen die direkt vor und über den Weg geschlingert ist ( sie war braun und das ist normal keine gute Farbe, wahrscheinlich war sie ziemlich giftig) und als wir baden waren und anschließen den Strand genossen haben wir einen Menschenauflauf an einem Baum gesehen. WIr sind natürlich auch hin und haben auch einen Koala gesehen.
Zurück am Stadtstrand haben wir wieder die beiden Italiener vom Tag zuvor getroffen.
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11. Mai 2010
Im Maryborough ist P.L. Travers, die Schriftstellerin von Mary Poppins, geboren. Wir haben uns auf den Weg zu der Statue gemacht und auch die Tafeln neben dem Infozentrum mit Figuren aus der Geschichte angeschaut.
In Rainbow Beach haben wir einige Zeit am Strand verbracht und dann alte Bekannte von unsrem Segelboot Apollo wieder getroffen und mit denen mit Grillen den Rest des Tages verbracht.
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11. Mai 2010
um 6.15 hat der Bus uns am Hostel aufgesammelt und uns zum Hafen gefahren. Die Fähre fuhr dann um 7Uhr los und eine dreiviertel Stunde später waren wir auf der Insel ( wir heißt übrigens die Gruppe und nicht ich mit Oscar da der nicht mit wollte). Mit dem Allradbus gings dann los. Aber wie. Mannoman. Sind das Straßen!!! Vielleicht sollte ich dazu erklären dass fraser Island die größte Sandinsel unseres Kontinentes ist. Also sind somit auch die Straßen nur aus Sand, deshalb auch der Allradbus. Die ersten paar Kilometer der Strecke die wir fuhren wir Rollercoaster (Achterbahn) genannt. und das zu Recht. Wir wurden echt durchgeschüttelt! Von rechts nach links, nach vorne und hinten. Manchmal hatte ich echt sorgen dass der Bus umkippt.
Auf der Fahrt zu unserem ersten Stopp haben wir Flughunde und Pythons in Snake- Alley gesehen. Dann wurden wir übereine bestimmt Baumart aufgeklärt deren Harz eine betäubende Wirkung hat. Die Aborigenies haben dieses benutzt um Zahnschmerzen zu bekämpfen.
Endlich sind wir am 75 Mile Beach angekommen und haben dann erstmal lebendige Muscheln gegessen! (Naja, ich wollte habe es dann aber doch nicht über mich gebracht das glitschige Ding zu essen). Dann haben wir die ersten Dingos entdeckt. Auf der Insel leben ca. 150 von ihnen. In Eli Creek konnten wir dann ein wenig schwimmen und auf dem Weg zur Toilette bin ich mal wieder ein paar Spinnen begegnet. Das Maheno Schiffswreck haben wir uns anschließend angesehen. Dann die Pinnacles (bunte Felsen) und nach dem Mittagessen kam das Highlight. Der Lake McKenzie. Das Wasser da war so klar dass ich selbst wenn ich bis zum Bauch im Wasser stand immer noch meine Füße so klar sehen konnte wie an Land. Echt toll!
Ach und der Tag war auch ein sehr wichtiger Feiertag. Der Anzac Day. An diesem Tag erinnern sich die Australier an alle Soldaten die im Krieg für ihr Land gestorben sind.
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11. Mai 2010
in Bundaberg haben wir uns die berühmte Rumbrennerei gespart und haben und anstatt dessen angeschaut wie Holzbierfässer von Hand hergestellt werden und wie Glasbrennerei funktioniert.
In Hervey Bay habe ich mich anschließend über Fraser Island, die kosten und Touren informiert und eine Eintagestour für den nächsten Tag gebucht. Schlafen mussten wir auf dem Campplatz eines Hostels da das die billigste Möglichkeit war.
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11. Mai 2010
Gegen Mittag sind wir hier angekommen und haben uns informiert was zu tun ist und ich habe was gefunden was mich echt glücklich gemacht hat. Ein Angebot 3 Stunden Motorrad zu fahren und Kangeroos zu beobachten mit anschließendem Sonnenuntergang. Man war das geil. Da ich die einzige in der Gruppe von 41 Leuten war die einem Motorrad Führerschein hat habe ich das schnellste von allen bekommen und ich war die einzige die ne Gangschaltung hatte. Was ist denn bitte Motorrad fahren mit Automatik!! Schande, schande. Man was das toll. Ich kanns gar nicht oft genug sagen. das hatte ich echt vermisst. Aber es war auf der Chopper auch etwas seltsam. Normaler weise muss man den Heben beim rauf schlalten hoch und beim runter schalten runter drücken. Bei der Maschine war das allerdings anders herum. Man wie verwirrend!! Das fahren in einer so großen Gruppe wa auch echt mal ne Erfahrung. Alle haben alle überholt. Voll das Chaos!! Ich bin irgendwann mit dem Chef allen davon gefahren. Das heißt alle konnten nict schneller als 70km/h fahren und ich konnte mit meinen 4 Gängen 90 fahren. war nicht so schnell aber immerhin schneller als alle anderen 
Man war das ein Spaß.
Während dem Sonnenuntergang haben wir dann noch Wedges gegessen, das sind frittierte und gewürzte Kartoffelstücke mit nem leckeren Dip. Einfach perfekt. Danach sind wir zurück gefahren und ich habe dann Oscar am Strand abgeholt da der nicht mit wollte. Geschlafen haben wir in 1770.
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